Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Steffi Lemke nimmt Petition für eine Grundlegende Reform der Nutztierhaltung entgegen

Heute begrüßte Steffi Lemke die  Bürgerinitiative „Gegen das Steinkohlekraftwerk Arneburg e.V.“ Förderverein für Natur- und Umweltschutz an den Petitionsausschuss aus Sachsen-Anhalt und nahm deren Petition zur Grundlegende Reform der Nutztierhaltung entgegen. Diese Reform soll den globalen Gefährdungen für Mensch und Tier Einhalt gebieten, die durch die agrarindustrielle Nutztierproduktion (Massentierhaltung) entstehen. In der Begründung heißt es:

World Wetlands Day: Überdüngung stoppen – Moore und Flüsse schützen

Zum heutigen World Wetlands Day erklärt Steffi Lemke: Statt Ankündigungen der Bundesregierung braucht es konkrete Taten, um Moore, Flussauen, Seen und Küstengebiete zu schützen. Die Feuchtgebiete Deutschlands sind von der massiven Überdüngung in der Landwirtschaft akut gefährdet. Sie werden zunehmend vernichtet, trotz ihrer enormen Bedeutung für Artenvielfalt, Klima und Frischwasser. Will die Bundesregierung Feuchtgebiete effektiv schützen… Weiterlesen »

UN-Rat gegen das Artensterben endlich arbeitsfähig

Zum Abschluss der Sitzung des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) in Bonn erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: Der Artenreichtum unseres Planeten schwindet in besorgniserregender Schnelligkeit. Umso wichtiger, dass die Arbeit des Weltbiodiversitätsrates endlich Fahrt aufnimmt. Die Arbeit des Rates, als Schnittstelle zwischen Forschung und Politik, ist für den globalen Kampf gegen das Artensterben dringend nötig. Von den… Weiterlesen »