Corona-Krise

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Die Corona-Pandemie stellt unser Land und die ganze Welt vor eine nie dagewesene Herausforderung. Es ist deshalb unbedingt notwendig, dass wir schnellstmöglich unser Gesundheitssystem weiter stärken und zugleich die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise auffangen. Krisenzeiten wie diese sind Zeiten der Zusammenarbeit – auch zwischen den demokratischen Fraktionen und der Bundesregierung. Wir haben deshalb intensiv mit der Bundesregierung und den Koalitionsfraktionen zusammengearbeitet und dem Gesetzespaket zur Bekämpfung der Corona-Krise zugestimmt. Wir sind froh darüber, dass wir in den Beratungen dafür sorgen konnten, dass tatsächlich zusammengearbeitet wird und dass wir Verbesserungen durchsetzen konnten. (mehr…)

Wälder klimafest machen

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Zum internationalen Tag des Waldes am 21. März erklären Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik und Harald Ebner, Sprecher für Waldpolitik:

Steffi Lemke: „Es ist eine Menschheitsaufgabe, die weltweite Waldvernichtung zu stoppen.  Denn gesunde und naturnahe Wälder sind zentraler Baustein im Kampf gegen die Klimakrise und das Arten-Aussterben. Dies gilt für die artenreichen tropischen Regenwälder, aber genauso für die letzten naturnahen Buchenwälder in Deutschland. Wälder haben die für uns Menschen so unersetzliche Eigenschaft, dass sie riesige Mengen an schädlichen Treibhausgasen speichern und unser Klima schützen. (mehr …)

Entscheidungsjahr für den Meeresschutz

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Zur heute vorgestellten „Meeresoffensive 2020“ erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin:

„Die deutsche Zivilgesellschaft legt mit ihrer heute vorgestellten Meeresoffensive 2020“ den Finger in die Wunde. Die Meere befinden sich in einer historischen Krise und müssen endlich umfassend geschützt werden. Sie sind überfischt, erhitzt und versauert.

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Aufruf zu Lebensmittelspenden an die Tafeln

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Elbe: Wasser lässt sich nicht herbeibauen

Bild: Pixaline / Pixabay

Zu den Antworten der Bundesregierung auf die schriftliche Frage zu „Wassertiefen und Transporten auf der Elbe im Jahr 2019“ erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin:

„Auch wenn gegenwärtig kein hoher Wasserstand herrscht, wird klar dass die Elbe in 2019 für einen geregelten Güterverkehr viel zu wenig Wasser führte. An einem Drittel der Tage des letzten Jahres lag der Wasserstand der Elbe unter einem Meter. Es wurden noch weniger Güter auf der Elbe transportiert als im Jahr zuvor. Lang anhaltendes Niedrigwasser wird die Elbe und ihre Anwohnerinnen und Anwohner mit Blick auf die Klimakrise weiter begleiten und die planmäßige Schiffbarkeit unmöglich machen. (mehr …)