Fischerei

One Planet Summit – Vom Reden ins Handeln kommen

Zum Beitritt Deutschlands in die High-Ambition-Coalition zum Schutz unserer Natur im Rahmen des „One Planet Summit“ erklärt Steffi Lemke, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Zum Jahreswechsel hätten nahezu alle völkerrechtlich vereinbarten internationalen Ziele im Natur- und Umweltschutz erreicht sein sollen. Das ist in Deutschland komplett gescheitert. Der heutige Beitritt der Bundesregierung in die High-Ambition-Coalition… Weiterlesen »

Nord- und Ostsee erhitzen sich weiter

Zu den Antworten der Bundesregierung auf die schriftliche Frage zur Temperaturentwicklung in deutschen Meeresgebieten, erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin: „Nord- und Ostsee erhitzen sich in besorgniserregendem Tempo. Wenn sich der Temperaturanstieg fortsetzt, drohen in Nord- und Ostsee massive Veränderungen der Meeresumwelt. Hering und Kabeljau fliehen schon heute in kühlere Gewässer, Richtung Arktis…. Weiterlesen »

Deutsche Meere und Riffe in dramatischem Zustand

Unseren Meeren geht es schlecht. Die sich verschärfende Klimakrise, unvorstellbare Mengen an Plastikmüll und jahrzehntelange Überfischung bedrohen das einzigartige Ökosystem Meer in nie da gewesenem Ausmaß. Auch die Nord- und Ostsee sind von diesen Krisen bedroht. Insbesondere der Zustand der Riffe in der Nordsee ist schlecht. Noch immer ist die dort die bodenberührende Schleppnetzfischerei erlaubt…. Weiterlesen »

Entscheidungsjahr für den Meeresschutz

Zur heute vorgestellten „Meeresoffensive 2020“ erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin: „Die deutsche Zivilgesellschaft legt mit ihrer heute vorgestellten „Meeresoffensive 2020“ den Finger in die Wunde. Die Meere befinden sich in einer historischen Krise und müssen endlich umfassend geschützt werden. Sie sind überfischt, erhitzt und versauert.

Beifang geht weiter illegal über Bord

Bei der industriellen Schleppnetzfischerei in Nord- und Ostsee entstehen jedes Jahr viele hundert Tonnen unerwünschter Beifang. Diese für die Fischindustrie wertlosen Fische werden oftmals wieder über Bord zurück ins Meer geworfen, obwohl sie dabei meist verenden. Die Rückwürfe betreffen auch bedrohte, geschützte und Fangquoten unterliegende Arten. In der Antwort auf die Kleine Anfrage „Kameragestützte Fernüberwachung… Weiterlesen »