Studie

Studie: Mikroplastik-Funde am Meeresboden

Zur Studie der australischen Regierung zu Mikroplastik-Funden am Meeresboden erklären Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik und Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: „Je mehr Studien zu Mikroplastik erscheinen, desto beunruhigender werden die Nachrichten. Die Bundesregierung muss endlich wirksame Maßnahmen ergreifen, um den Eintrag von Mikro- und Nanoplastik in die Umwelt zu stoppen. Notwendig ist ein gut kontrolliertes Exportverbot… Weiterlesen »

Handel mit Wildtieren befeuert Arten-Aussterben

Zur heute (30.03.2020) vom Bundesamt für Naturschutz vorgestellten Studie „Strategien zur Reduktion der Nachfrage nach als Heimtiere gehaltenen Reptilien, Amphibien und kleinen Säugetieren“ erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Diese Studie macht deutlich, das globale Arten-Aussterben wird durch den Handel mit Wildtieren in Deutschland befeuert. Es ist absurd: Obwohl viele Reptilien- und Amphibienarten in ihrer Heimat… Weiterlesen »

Bürger und Bürgerinnen sind der Bundesregierung beim Natur- und Meeresschutz weit voraus

Zur heute vorgestellten Naturbewusstseinsstudie des Bundesamtes für Naturschutz erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin: „Natur- und Umweltschutz genießen bei den Bürgern riesengroßen Rückhalt, wie die neue Naturbewusstseinsstudie zeigt. Gleichzeitig offenbart die Studie die eklatante Lücke zwischen dem Anspruch der Menschen und der politischen Realität.Denn die positive Stimmung für den Umwelt- und Meeresschutz in… Weiterlesen »

Auswirkungen der Klimakrise

Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des angesehenen Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat in einer neu veröffentlichten Studie erneut auf die dramatischen Auswirkungen der Klimakrise hingewiesen. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass für Millionen von Menschen überlebenswichtige Existenzgrundlagen bedroht sind. Knapp 300 Millionen Menschen in Sub-Sahara Afrika nutzen Mais als ihre zentrale Nahrungsquelle.