Wildtierhandel

Antrag: Naturzerstörung, Wildtierhandel und Pelzfarmen stoppen – Risiko für zukünftige Pandemien senken

Arten- und Naturschutz und ein guter Umgang mit Tieren bedeuten auch immer vorsorgender Gesundheitsschutz, denn eine intakte Natur hält Krankheitserreger in Schach. Die Zerstörung von Lebensräumen, die Ausbeutung von Wildtieren und die Haltung von Tieren für die Pelzzucht muss ein Ende haben. Wir wollen die Risiken von zukünftigen Pandemien verringern, da ein Großteil der neuen… Weiterlesen »

Vorstellung des Berichtes des Weltbiodiversitätsrates

Zur Vorstellung des Berichtes des Weltbiodiversitätsrates erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Intakte Natur und unsere Gesundheit sind existentiell miteinander verbunden, das macht dieser Bericht klar. Eine zerstörte Natur lässt das Risiko für Pandemien, die einen tierischen Ursprung haben, steigen. Bis zu 850.000 noch unbekannte Viren in Tieren könnten Menschen erkranken lassen.

Beschränkung des Wildtierhandels ist nicht nur Artenschutz, sondern auch Gesundheitsschutz

Zum Fachgespräch „Zoonosen – Ursache, Verbreitung, Vorbeugung“ im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages am 13. Mai 2020 erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz: „Es besteht dringender Handlungsbedarf bei der Regulierung des Wildtierhandels und dem Schutz weltweiter Ökosysteme. Das ist die zentrale Aussage der heutigen Anhörung der Sachverständigen im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages zum Ursprung von Zoonosen…. Weiterlesen »

Bedeutung des Naturschutzes in der Seuchenbekämpfung

Zur heutigen Pressekonferenz von Umweltministerin Schulze zur Bedeutung des Naturschutzes in der Seuchenbekämpfung erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz: „Es ist sehr zu begrüßen, dass die Bundesregierung den Zusammenhang zwischen Naturzerstörung und der steigenden Gefahr vor Pandemien anerkennt und öffentlich thematisiert. Das ist in der Vergangenheit zu wenig passiert. Aus diesen Erkenntnissen muss aber konkretes… Weiterlesen »

Handel mit Wildtieren befeuert Arten-Aussterben

Zur heute (30.03.2020) vom Bundesamt für Naturschutz vorgestellten Studie „Strategien zur Reduktion der Nachfrage nach als Heimtiere gehaltenen Reptilien, Amphibien und kleinen Säugetieren“ erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Diese Studie macht deutlich, das globale Arten-Aussterben wird durch den Handel mit Wildtieren in Deutschland befeuert. Es ist absurd: Obwohl viele Reptilien- und Amphibienarten in ihrer Heimat… Weiterlesen »